Bergbau und Mining

Energieverbrauch 

um 50% reduzieren

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Entfernen von Walzzunder in der Stahlproduktion

Die Entfernung von Walzzunder (Descaling) ist ein entscheidender Schritt bei der Stahlproduktion, der die Stahlqualität und die Konsistenz im Produktionsprozess sicherstellt. Hochdruck-Wasserstrahlverfahren haben sich etabliert, um eine saubere, sichere und nachhaltige Verarbeitung - wie bei der Primär- und Sekundär-Entzunderung von Stahlblechen und Profilen sowie der Entzunderung von Brammen - zu gewährleisten.


Hochdrucksysteme von Hammelmann haben im Vergleich zu Zentrifugalpumpen einen 50% geringeren Energiebedarf. Gleichzeitig erfüllen sie aufgrund ihrer Robustheit und Leistungsfähigkeit die hohen Anforderungen, die in der Stahlproduktion an die Technik gestellt wird. So unterstützen wir Warmwalzwerke dabei, langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit zu sichern.

Vorteile

für das Entfernen von Walzzunder mit Wasserstrahltechnik

Wasserstrahltechnik von Hammelmann erhöht die Wettbewerbsfähigkeit in der Stahlproduktion. 

Enorme Energieeinsparung

Minimaler Energiebedarf, verglichen mit anderen Verfahren

Effektive Walzzunderentfernung

Überaus wirksam durch mechanischen Effekt, Thermoschock und Druck 

Hohe Produktqualität

Stahl bleibt intakt, Oberflächen werden sauber 

Nachhaltigere Prozesse

Geringer Energieverbrauch, reduzierte CO2 Emission, Einsparung und Widerverwendbarkeit von Wasser, filtern von entferntem Walzzunder

Hochwertiger Stahl durch wirksames Entzundern mit energieeffizienter Hochdrucktechnik

Hochdruck-Wasserstrahlen verbessert nicht nur die Produktqualität deutlich, sondern steigert auch die Effizienz und Nachhaltigkeit bei der Stahlverarbeitung.

Die Walzzunderentfernung ist ein zentraler Prozess in der Stahlproduktion, bei dem unerwünschte Oxidschichten von der Oberfläche des erhitzten Stahls entfernt werden. Diese Schichten entstehen bei hohen Temperaturen durch die Reaktion des Stahls mit Sauerstoff und beeinträchtigen sowohl die Oberflächenqualität als auch die Weiterverarbeitung. In modernen Walzwerken erfolgt die Entfernung des Walzzunders überwiegend durch den Einsatz von Hochdruck-Wasserstrahlen, einem effizienten und präzise steuerbaren Verfahren.


Dabei wird der auf etwa 1000 bis 1200 °C erhitzte Stahl direkt vor oder zwischen den Walzvorgängen mit Wasser unter hohem Druck zwischen 100 und 400 bar behandelt. Speziell angeordnete Düsen erzeugen dabei flächendeckende Wasserstrahlen, die mit hoher Energie auf die Oberfläche treffen. Der spröde Walzzunder wird durch die mechanische Wirkung des Wasserstrahls sowie durch den plötzlichen Temperaturunterschied zwischen heißem Material und kaltem Wasser aufgebrochen und zuverlässig von der Oberfläche gelöst. Der darunterliegende Stahl bleibt dabei unbeschädigt, da er deutlich zäher ist als die Oxidschicht.


Ein wesentlicher Vorteil des Wasserstrahlverfahrens liegt in der hohen Effizienz und Prozesssicherheit. Die Entzunderung von Brammen, Blechen und Profilen erfolgt in Sekundenbruchteilen und lässt sich nahtlos in kontinuierliche Produktionslinien integrieren. Gleichzeitig sorgt Wasserstrahlen für eine homogene, saubere Oberfläche und bietet optimale Voraussetzungen für nachfolgende Prozesse wie Walzen, Beschichten oder Schweißen. Darüber hinaus kommt das Verfahren ohne chemische Zusätze aus, was es besonders umweltfreundlich macht. Das eingesetzte Wasser kann zudem aufbereitet und im Kreislauf geführt werden.

Wie Sie mit dem Einsatz von Plungerpumpen die Kosten bei der Stahlproduktion senken:

(Berechnung über einen Zeitraum von 20 Jahren)

  • Mit 48% ist der Energieverbrauch der größte Kostentreiber bei der Walzzunderentfernung
  • 50 % weniger Energie: Plungerpumpen von Hammelmann benötigen nur die Hälfte, verglichen mit herkömmlichen Zentrifugalpumpen
  • Bis zu 11 Mio. € Kosten und 84.000 t  an CO2 Emissionen werden dadurch eingespart

entzundern

Kalkulation basiert auf einem Wasserstrahlsystem zur Walzzunderentfernung mit einer Durchflussrate von 750 𝘮³/𝘩 bei 200 𝘣𝘢𝘳. Die durchschnittliche Energieeffizienz von Zentrifugalpumpen wird auf 45% geschätzt, verglichen mit 93% für Hammelmann Plungerpumpen. Die kalkulierte CO2 Reduktion basiert auf dem Energie-Mix in Deutschland 2024.

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